Drei starke Partner für die Zukunft der Inkoh AG

Die Inkoh AG, eine Tochtergesellschaft von Zindel United, gewinnt mit Holcim, Axpo und Terre-Suisse drei namhafte Investoren.

Zum News-Beitrag

Pflanzenkohle – ein Wertstoff der Zukunft mit vielfältiger Wirkung

Inkoh entwickelt und produziert hochwertige Pflanzenkohleprodukte sowie innovative Anwendungen für Landwirtschaft und Industrie. Gleichzeitig erzeugen wir erneuerbaren Strom, versorgen regionale Wärmeverbunde mit Energie und schaffen zertifizierte, dauerhafte CO₂-Senken. 

Unter Ausschluss von Sauerstoff wird naturbelassenes Waldrestholz aus lokaler Forstwirtschaft durch Pyrolyse in Pflanzenkohle umgewandelt. Dabei wird der Kohlenstoff der Biomasse in eine sehr stabile und kaum abbaubare Form überführt. So können bis zu 60 % des im Ausgangsmaterial enthaltenen Kohlenstoffs langfristig gebunden werden. 

Pflanzenkohle speichert Wasser und Nährstoffe, bindet Gerüche und Schadstoffe und lässt sich vielseitig einsetzen, beispielsweise zur Bodenverbesserung, als Futtermittelzusatz, in der Abwasserreinigung oder in industriellen Anwendungen. 

Wird Pflanzenkohle dauerhaft in Beton, Böden oder anderen geeigneten Materialien und Systemen eingebunden, entsteht eine langfristige CO₂-Senke. Dieser Prozess wird als Carbon Dioxide Removal (CDR) bezeichnet. 

Gemeinsam erreichen wir das Klimaziel Netto-Null bis 2050. Packen wir es an – für eine bessere Zukunft! 

Mehr über uns

Erstaunliche Fakten

0 %

Schweizer Pflanzenkohle

0 m³

Pflanzenkohle speichert 1 Tonne CO₂

0 %

mehr Wasserspeicher-Kapazität als herkömmlicher Boden

Unser Produkt-Sortiment

Inkoh Animal

Futterkohle

Für eine verbesserte Verdauung und eine erhöhte Futtereffizienz.

Zu den Produkten

Inkoh Soil

Baumsubstrate

Für eine gesündere Wurzelumgebung und ein beschleunigtes Baumwachstum.

Zu den Produkten

Inkoh Clean

Schadstoffbindung

Für eine biologische Reinigung und gesündere Bodenkulturen.

Zu den Produkten

Inkoh Pure

Pflanzenkohle

Für eine erhöhte Wasserspeicherfähigkeit und eine verbesserte Bodenfruchtbarkeit.

Zu den Produkten

Projekte

CO₂-neutraler KLARK Klimabeton ohne Abstriche bei der Verarbeitung und der Materialverlässlichkeit.

Mehr erfahren

Andrea Lauber,
Obstbau Malans

20 % mehr Ertrag in unserer Obstanlage.

Durch die Verwendung von Inkoh Baumschulsubstrat konnten wir das Baumwachstum erheblich steigern. Die Mischung mit Inkoh-Pflanzenkohle verbesserte die Nährstoff- und Wasserspeicherkapazität sowie die Bodenfruchtbarkeit spürbar. Wir sind begeistert!

Seraina Bigger,
Landwirtin

Unsere Kühe haben eine deutlich bessere Verdauung.

Dank der Verwendung von Inkoh Futterkohle hat sich die Verdauung unserer Kühe verbessert. Dadurch, dass die Futterkohle überschüssiges Wasser im Verdauungstrakt der Tiere aufnimmt, können wir präventiv Durchfallerkrankungen vermeiden. Die Anwendung ist einfach und hat nicht nur die Futter­effizienz unseres Betriebs gesteigert, sondern auch das Wohlbefinden unserer Tiere.

Christian Wengi,
Geschäftsführer Logbau AG

Bis zu 250 kg CO₂-Einlagerung pro Kubikmeter Beton.

Beton ist der meistgenutzte Baustoff der Schweiz. Im gesamten Lebenszyklus von Beton fallen aber auch erhebliche CO₂-Emissionen an. Durch die Beimischung von zu Kohlenstoff veredelter Inkoh Pflanzenkohle ist unser Klimabeton «KLARK» der erste nachweislich CO₂-neutrale Beton der Schweiz – und je nach Rezeptur sogar CO₂-negativ. Denn das in der Pflanzenkohle gebundene CO₂ wird permanent und nachhaltig im Beton eingelagert, auch wenn dieser später wieder rezykliert wird.

Eliane Hunziker,
Projektleiterin Tiefbau Stadt Schlieren

Optimale Wachstumsbedingungen für Stadtbäume

In der Begegnungszone Bereich Bahnhof in Schlieren wurde das Schwammstadtprinzip umgesetzt. Bei den Baumgruben haben wir auf das hochwertige Substrat von Inkoh gesetzt, welches den Bäumen optimale Wachstumsbedingungen bietet und sickerfähig ist. Die Zusammenarbeit mit Inkoh war hervorragend und Lieferfristen wurden immer eingehalten.

Roger Jans,
Landschaftsarchitekt JANS

Geschärfte Sicht für die bewusste Einbindung des Substrats

Am Bahnhof Küsnacht entstand ein 150 m2 grosser Vorplatz mit 120 m3 Wurzelraum für vier Bäume. Die bewusste Einbindung des Erdreichs schärfte meine Sicht auf das Zusammenspiel und Potenzial von sichtbarem und verborgenem Raum.

Silvano Zanchin,
Bauführer Hagedorn AG

Raum für langfristige Entwicklung

Im Projekt Sanierung Kantonsstrasse Hinwil haben wir den Bäumen durch die Verbindung der Baumgruben mit Inkoh Baumwurzelsubstrat Unterbau Raum für die langfristig gute Entwicklung geschaffen.

Andrea Lauber,
Obstbau Malans

20 % mehr Ertrag in unserer Obstanlage.

Durch die Verwendung von Inkoh Baumschulsubstrat konnten wir das Baumwachstum erheblich steigern. Die Mischung mit Inkoh-Pflanzenkohle verbesserte die Nährstoff- und Wasserspeicherkapazität sowie die Bodenfruchtbarkeit spürbar. Wir sind begeistert!

Seraina Bigger,
Landwirtin

Unsere Kühe haben eine deutlich bessere Verdauung.

Dank der Verwendung von Inkoh Futterkohle hat sich die Verdauung unserer Kühe verbessert. Dadurch, dass die Futterkohle überschüssiges Wasser im Verdauungstrakt der Tiere aufnimmt, können wir präventiv Durchfallerkrankungen vermeiden. Die Anwendung ist einfach und hat nicht nur die Futter­effizienz unseres Betriebs gesteigert, sondern auch das Wohlbefinden unserer Tiere.

Christian Wengi,
Geschäftsführer Logbau AG

Bis zu 250 kg CO₂-Einlagerung pro Kubikmeter Beton.

Beton ist der meistgenutzte Baustoff der Schweiz. Im gesamten Lebenszyklus von Beton fallen aber auch erhebliche CO₂-Emissionen an. Durch die Beimischung von zu Kohlenstoff veredelter Inkoh Pflanzenkohle ist unser Klimabeton «KLARK» der erste nachweislich CO₂-neutrale Beton der Schweiz – und je nach Rezeptur sogar CO₂-negativ. Denn das in der Pflanzenkohle gebundene CO₂ wird permanent und nachhaltig im Beton eingelagert, auch wenn dieser später wieder rezykliert wird.

Eliane Hunziker,
Projektleiterin Tiefbau Stadt Schlieren

Optimale Wachstumsbedingungen für Stadtbäume

In der Begegnungszone Bereich Bahnhof in Schlieren wurde das Schwammstadtprinzip umgesetzt. Bei den Baumgruben haben wir auf das hochwertige Substrat von Inkoh gesetzt, welches den Bäumen optimale Wachstumsbedingungen bietet und sickerfähig ist. Die Zusammenarbeit mit Inkoh war hervorragend und Lieferfristen wurden immer eingehalten.

Roger Jans,
Landschaftsarchitekt JANS

Geschärfte Sicht für die bewusste Einbindung des Substrats

Am Bahnhof Küsnacht entstand ein 150 m2 grosser Vorplatz mit 120 m3 Wurzelraum für vier Bäume. Die bewusste Einbindung des Erdreichs schärfte meine Sicht auf das Zusammenspiel und Potenzial von sichtbarem und verborgenem Raum.

Silvano Zanchin,
Bauführer Hagedorn AG

Raum für langfristige Entwicklung

Im Projekt Sanierung Kantonsstrasse Hinwil haben wir den Bäumen durch die Verbindung der Baumgruben mit Inkoh Baumwurzelsubstrat Unterbau Raum für die langfristig gute Entwicklung geschaffen.

Andrea Lauber,
Obstbau Malans

20 % mehr Ertrag in unserer Obstanlage.

Durch die Verwendung von Inkoh Baumschulsubstrat konnten wir das Baumwachstum erheblich steigern. Die Mischung mit Inkoh-Pflanzenkohle verbesserte die Nährstoff- und Wasserspeicherkapazität sowie die Bodenfruchtbarkeit spürbar. Wir sind begeistert!

Seraina Bigger,
Landwirtin

Unsere Kühe haben eine deutlich bessere Verdauung.

Dank der Verwendung von Inkoh Futterkohle hat sich die Verdauung unserer Kühe verbessert. Dadurch, dass die Futterkohle überschüssiges Wasser im Verdauungstrakt der Tiere aufnimmt, können wir präventiv Durchfallerkrankungen vermeiden. Die Anwendung ist einfach und hat nicht nur die Futter­effizienz unseres Betriebs gesteigert, sondern auch das Wohlbefinden unserer Tiere.

Christian Wengi,
Geschäftsführer Logbau AG

Bis zu 250 kg CO₂-Einlagerung pro Kubikmeter Beton.

Beton ist der meistgenutzte Baustoff der Schweiz. Im gesamten Lebenszyklus von Beton fallen aber auch erhebliche CO₂-Emissionen an. Durch die Beimischung von zu Kohlenstoff veredelter Inkoh Pflanzenkohle ist unser Klimabeton «KLARK» der erste nachweislich CO₂-neutrale Beton der Schweiz – und je nach Rezeptur sogar CO₂-negativ. Denn das in der Pflanzenkohle gebundene CO₂ wird permanent und nachhaltig im Beton eingelagert, auch wenn dieser später wieder rezykliert wird.

Eliane Hunziker,
Projektleiterin Tiefbau Stadt Schlieren

Optimale Wachstumsbedingungen für Stadtbäume

In der Begegnungszone Bereich Bahnhof in Schlieren wurde das Schwammstadtprinzip umgesetzt. Bei den Baumgruben haben wir auf das hochwertige Substrat von Inkoh gesetzt, welches den Bäumen optimale Wachstumsbedingungen bietet und sickerfähig ist. Die Zusammenarbeit mit Inkoh war hervorragend und Lieferfristen wurden immer eingehalten.

Roger Jans,
Landschaftsarchitekt JANS

Geschärfte Sicht für die bewusste Einbindung des Substrats

Am Bahnhof Küsnacht entstand ein 150 m2 grosser Vorplatz mit 120 m3 Wurzelraum für vier Bäume. Die bewusste Einbindung des Erdreichs schärfte meine Sicht auf das Zusammenspiel und Potenzial von sichtbarem und verborgenem Raum.

Silvano Zanchin,
Bauführer Hagedorn AG

Raum für langfristige Entwicklung

Im Projekt Sanierung Kantonsstrasse Hinwil haben wir den Bäumen durch die Verbindung der Baumgruben mit Inkoh Baumwurzelsubstrat Unterbau Raum für die langfristig gute Entwicklung geschaffen.